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 | | firmengeschichte-1 | Die Firma IGLHAUT blickt heute auf eine mehr als 40-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Bereits 1965 gründete Hans Iglhaut mit seinem Bruder in Marktbreit einen autorisierten Mercedes-Benz Servicebetrieb. Mit immerhin schon 9 Mitarbeitern wurden die Kundenwünsche im Bereich Wartung- und Reparaturarbeiten, sowie Unfallinstandsetzung bedient. Das Unternehmen vermittelt seitdem im Auftrag der Daimler AG PKW, Transporter und Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz.
Sehr schnell reichten die Kapazitäten nicht mehr aus und schon 1972, gerade einmal 7 Jahre nach der Firmengründung, wurde der Betrieb deutlich vergrößert und die Werkstattfläche verdoppelt.
1981 ergab sich die Möglichkeit, in der nahe gelegenen Kreisstadt Kitzingen einen weiteren IGLHAUT Standort zu schaffen. Da die Kapazitäten in Marktbreit wiederum restlos ausgereizt waren, entstand im Gewerbegebiet „Goldberg“ ein zweites Autohaus mit Mercedes-Benz Service und Verkauf.
Heute bewältigen an beiden Standorten ca. 100 Mitarbeiter mehr als 11.000 Fahrzeugdurchläufe pro Jahr.
 | | Firmengeschichte-2 | Der Bereich Karosserie- und Fahrzeugbau spielte von Beginn an eine große Rolle. Sehr früh schon machte sich die Firma IGLHAUT mit Speziallösungen einen Namen, die woanders für unmöglich gehalten wurden. Beispielsweise konnte 1972 einem benachbarten Hersteller von Wohnwagen mit maßgeschneiderten Transportern für die Auslieferung seiner Wohnwagen geholfen werden. Die dabei verwendete, selbst konstruierte Radstandsverlängerung fand sogar in der Entwicklung von Mercedes-Benz große Anerkennung. Um die steigende Nachfrage nach den qualitativ hochwertigen Spezialfahrzeugen von IGLHAUT erfüllen zu können, wurde die Produktion 1980 in eine neu errichtete Halle gleich neben dem Servicebetrieb in Marktbreit ausgelagert.
Im Laufe der Zeit wurden die verschiedensten Kundenwünsche realisiert. Von Radstandsverlängerungen und -verkürzungen über Triebköpfe und Spezialaufbauten für den Transport von Getränken, Booten oder Vieh; Fahrgestelle als sogenannter Windlauf für die Arbeit im Bergbau unter Tage oder Spuränderungen für Zweiwegefahrzeuge gab es fast nichts, was der IGLHAUT Fahrzeugbau nicht verwirklicht hätte. Darunter waren auch Kuriositäten wie Spezialfahrzeuge zum Scannen von Tunneln, ein Begleitfahrzeug für die Tour de France oder die Panzerung des Unterbodens von UN-Geländewagen.
 | | Firmengeschichte-3 | Die Geschichte, die den Grundstein für die erstaunliche Erfolgsgeschichte von IGLHAUT Allrad legte, ist mittlerweile legendär: Vor vielen Jahren besuchte der Besitzer eines Berggasthofes unser Unternehmen und schilderte sein Problem. "Die Pension, die Gäste, die Umsätze - alles bestens, wenn ich nur nicht jeden Gast samt Gepäck einzeln am Seil zu meiner Pension heraufziehen müßte. Ein Fahrzeug, ein Transporter für bis zu acht Personen und deren Gepäck, gleichzeitig aber noch in der Lage, den steilen Anstieg zur Pension zu meistern, das wäre die Lösung!"
Hans Iglhaut und sein Sohn Michael sind Techniker durch und durch. Sie waren erst zufrieden, als sie die Lösung parat hatten. Der Transporter von Mercedes-Benz, der "Düsseldorfer", bot die perfekte Grundlage für ihre Idee und das Ersatzteilregal des Mercedes-Geländewagens lieferte die zusätzlich benötigten Komponenten: ein Verteilergetriebe, eine Vorderachse und vier Räder. In Form von Zeichnungen auf dem Reißbrett wurde alles so unter einen 207 D sortiert, als hätte es niemals einen anderen Platz gehabt. So begann die Verwirklichung der zuvor ersonnenen Ideen. Und lag etwas nicht im Regal, so wurde das Bauteil selbst konstruiert und angefertigt. Durch den überwiegenden Einsatz von Mercedes-Benz Originalteilen blieb dieses Fahrzeug ein echter Mercedes-Benz und jede Mercedes-Benz Vertragswerkstatt war in der Lage, ein solches Fahrzeug zu betreuen. Benötigte Teile konnten zweifelsfrei aus dem Ersatzteilregal entnommen werden, da jedem umgerüsteten Fahrzeug eine Teileliste beigelegt wurde. Neu konstruierte Teile lagen versandfertig im Lager.
 | | Firmengeschichte-4 | Michael Iglhaut machte 1986 einen Traum wahr, indem er mit einem Mercedes-Benz 207 D mit IGLHAUT Allrad an der Liberty Rally Raid (Cologne - Khartoum - Cairo) teilnahm. Er belegte allen Skeptikern zum Trotz mit seinem Allrad-Transporter den 2. Platz der Gesamtwertung - mit einem Fahrzeug mit 3,5 t Gesamtgewicht und nur 72 PS. Bei bis zu 50 °C Außentemperatur legte er mehr als 10.000 km Wüste ohne technische Probleme zurück! Eben IGLHAUT Allrad!
 | | Firmengeschichte-5 | Nach den Allradentwicklungen für den T1, T2 und MB 100 D folgte das patentierte Antriebskonzept für den Mercedes-Benz Sprinter (T1N), sowie den baugleichen Volkswagen LT. Ständige Qualitätskontrollen in unserer Abteilung Fahrzeugbau und konsequente Weiterentwicklung des Allradantriebsstranges sorgten für einen immer höheren Reifegrad und eine weltweite Verbreitung unserer Fahrzeuge.
 | | Firmengeschichte-6 | Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Fahrzeugen mit Allradantrieb steigt seit Jahren stetig an. Der Allradumbau ist bei uns Alltag, wird aber niemals zur Routine! Auch ausgefallene Kundenwünsche lösen wir mit unserem technischen Know-how, bis auch das letzte Detail den Vorstellungen der Kunden entspricht. Aktuell bieten wir unseren Kunden mit dem Mercedes-Benz Sprinter der neuesten Generation (NCV3) und dem Mercedes-Benz Vito und Viano zwei äußerst interessante Produkte. Die Fahrzeuge vereinen höchste Geländegängigkeit bei gleichzeitig hoher Alltagstauglichkeit.
Weitere Informationen zu unserem Mercedes-Benz Service "mit Stern" und unseren Standorten finden Sie unter
www.iglhaut-gmbh.de.
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